Hauptamtliche Mitarbeiter

Hauptamtliche Mitarbeiter, da denkt man natürlich zuerst an Seelsorgerinnen und Seelsorger.
Es sind aber viel mehr: Gemeindebüro, Friedhöfe, Küsterdienst, Reinigung, Kindergärten, Jugendarbeit, Kirchenmusik ...
Und dazu gehören auch die Menschen, die im Martinsstift und der Diakoniestation arbeiten. Diese Einrichtungen sind der Gemeinde eng verbunden.
Einige der Hauptamtlichen sind unter Kontakt zu finden.
Viele weitere Informationen lassen sich links anklicken!
Fliegender Wechsel an der Pauluskirche
Nun ist es so weit, Pastor Schlüter ist im wohlverdienten Ruhestand. Seinen letzten offiziellen Gottesdienst hat er am Altjahrsabend um 17 Uhr in der PaulusKirche gehalten .
Wie schon seit Jahren üblich wurde dann beim Neujahrsempfang am 1.1.2011 um 15 Uhr Bilanz gezogen und ein Blick auf das kommende Jahr geworfen.
Dabei waren Pastor Schlüter und sein Nachfolger Pastor Gressog mit Familien anwesend und haben gemeinsam mit der Gemeinde den Wechsel vollzogen.
Die anschließende Andacht wurde dann von Pastor Gressog gehalten.
Weiteres dazu ist durch Anklicken zu erreichen.
Im Januar werden alle Amtsgeschäfte von unseren Pfarrerinnen und Pfarrern getragen. Am 1. Februar übernimmt dann Pfarrer Gressog offiziell den Bezirk Lenzinghausen und die wesentlichen Amtshandlungen. Wegen der zeitraubenden Anfahrt wurde ihm eine kleine Wohnung nahe der Kirche zur Verfügung gestellt.
Da das Pfarrhaus am Kirchweg renoviert werden muss, wohnt Familie Gressog erst einmal weiter in Hüllhorst. Der voraussichtliche Umzugstermin wird im März 2010 sein.
Verabschiedung von Almuth Beyschlag und Andreas Bock

Am 18. Juli werden in einem festlichen Gottesdienst in der Pauluskirche Lenzinghausen die beiden Kirchenmusiker Almut Beyschlag und Andreas Bock verabschiedet.
Almut Beyschlag kam 1995 im Alter von 10 Jahren aus Würzburg nach Spenge und wurde im Bezirk Lenzinghausen durch P. Schlüter konfirmiert. Über den Singkreis und später die Kantorei Spenge kam sie zur Kirchenmusik.
2003 nahm sie ihr Studium an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford auf. Sie legte dort das B- Examen ab und wird in diesem Jahr ihre Ausbildung mit dem A-Examen abschließen. Von Dorothea Redeker und Sabine Starke übernahm sie zunächst die Kinderchorarbeit in Lenzinghausen. Die beiden Kinderchöre bilden neben den Paulussingers bis heute den Schwerpunkt ihrer Arbeit. Zum 1. September wird Almut Beyschlag nun in Süsel (Kirchenkreis Eutin) als hauptamtliche B-Musikerin ihren Dienst aufnehmen und damit Lenzinghausen verlassen.
Andreas Bock kam im Sommer 2008 für den scheidenden Martin Peiffer nach Lenzinghausen. Mit 17 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für das Orgelspiel. Auch er absolvierte seit 2005 sein Studium der Kirchenmusik in Herford, nun will er an einem anderen Studienort noch eine Ausbildung zum Musiklehrer anschließen. Dem gebürtigen Hessen fiel es nicht schwer, in Lenzinghausen Fuß zu fassen. Denn die Arbeit eines Kirchenmusikers wird hier sehr geschätzt und von vielen engagierten Mitarbeiter und Ehrenamtlichen unterstützt.
Beiden Kirchenmusikern fällt der Abschied von Lenzinghausen nicht leicht, da sie die produktive Arbeit mit vielen motivierten Chormitgliedern und ein sehr angenehmes Arbeitsklima vermissen werden.
Unter der Leitung von Almut Beyschlag und Andreas Bock werden die Paulussingers ihr 10-jährigen Bestehen Ende August noch einmal mit einem Gospelkonzert feiern. Dazu hier schon einmal eine herzliche Einladung!
Bg.
Christian Stöppelmann verlässt Spenge

Zu unserem großen Bedauern verlässt Christian Stöppelmann, der Jugendreferent der Kirchengemeinde unsere Stadt Spenge und wechselt als Leiter eines neu gegründeten Familienzentrums nach Melle.
Mehr Informationen sind auf der Homepage der Ev. Jugend zu finden unter:
http://www.ejspenge.de/html/stoppelmann.html
Bitte anklicken!
Am Samstag, 6. Februar 2010 wird er in einem Gottesdienst um 17 Uhr in der Martinskirche in Spenge verabschiedet.
Bei diesem Abschied soll auch der Dank übermittelt werden für all den unermüdlichen und erfolgreichen Einsatz, den Christian Stöppelmann in den Jahren seiner Tätigkeit geleistet hat.
Ein Blick in die Zukunft: die Stelle des Jugendreferenten wird wieder besetzt.

