Daubitz
Daubitz und Lenzinghausen, das ist seit Jahrzehnten eine Partnerschaft, nicht nur der Kirchengemeinden. Es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die auch heute mehr oder weniger enge Kontakte pflegen, bis hin zu den Feuerwehren von Teicha und Lenzinghausen.
Die großen Umbrüche durch die Wende 1989 und die veränderte Einstellung vieler Menschen zur Kirche haben in der Kirchengemeinde Daubitz und der in Spenge ihre Spuren hinterlassen.
Die erforderlichen Änderungen haben so viel Kraft für die eigenen Angelegenheiten erfordert, dass die offiziellen Kontakte leider eingeschlafen sind.
Die Kirchengemeinde Daubitz steht heute in pfarramtlicher Verbindung mit der Kirchengemeinde Rietschen und wird von Pfarrerin Anne Ellmann betreut.
Der Gottesdienst in der St. Georgskirche beginnt sonntags immer um 9 Uhr, um 10 Uhr 30 folgt dann der Gottesdienst in Rietschen.
Diese Seite unserer Homepage soll nun den Blick wieder nach Daubitz und auch ein bißchen in die schöne Oberlausitz lenken.
Über die Homepage
lässt sich der Daubitzer Gemeindebrief aufrufen und durch weiterklicken sind viele weitere Informationen zu erreichen!
Unter anderem der jeweils aktuelle Gemeindebrief für Daubitz und Rietschen.
Noch mehr erfährt man, wenn man unter Google einfach "Daubitz" eingibt.
Dort war ein Artikel aus der Lausitzer Rundschau zu finden: "Das Daubitzer Schloss mit Park ist verkauft und soll neu genutzt werden"
Wenn man in den ersten Jahren nach der Wende in Lenzinghausen einen Wagen mit dem Kennzeichen NOL (Niederschlesischer Oberlausitzkreis) sah, konnte man ziemlich sicher sein: der kommt aus Daubitz.
Das ist nun nicht mehr so sicher, denn jetzt gehört Daubitz zum Kreis Görlitz mit Kennzeichen GR und der ist sehr, sehr groß.
Das Ortsschild Daubitz weist auf diese Änderung hin.




