Tageslosung

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Sonntag, 20. Mai 2012:
Losungstext:
Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.
Psalm 50,23
Lehrtext:
Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!
1.Korinther 15,57

 

 

Bilder und Berichte von 2010 sind unter diesem Link zu finden:

Young Ambassadors

Bitte anklicken!

 

 

2009 Die USA-Fahrer sind wieder da

Nach wunderschönen Tagen gab es einen sehr, sehr turbulenten Rückflug.

Start drüben mit einer Stunde Verspätung wegen schlechten Wetters, guter Flug, aber dann in Frankfurt ein schweres Unwetter und das Flugzeug durfte nicht landen. Der Treibstoff wurde knapp und darum musste in Köln nachgetankt werden. Zurück nach Frankfurt, diesmal mit Landung. Der Anschlussflug nach Hannover war weg und es gab Fahrkarten für die Bahn. Aber man würde gern das Gepäck mitnehmen und das war auch nach Stunden nicht zu finden. Die Lufthansa sagte zu, das Gepäck nachzusenden und so ging es mit dem Zug bis Kassel, wo man sich mit den Fahrern abgesprochen hatte. Wie gut, dass es Handys gibt!

Nach 35h sind nun alle wieder gut zuhause in Lenzinghausen angekommen!

USA-Jugendaustausch 2009

Immer abwechselnd Deutschland und USA:

diesmal hat sich eine Gruppe aus Lenzinghausen auf den Weg über den großen Teich gemacht und ist dort gut angekommen.

 

Erste Bilder zeigen die Gruppe und das Organisationsteam, demnächst werden hier aktuelle Bilder zu finden sein.

 

 

Wie angekündigt sind hier nun die ersten Bilder zu sehen, mit dem Text, der aus den USA herübergemailt wurde:

 

Da standen sie alle – die amerikanischen Jugendlichen mit ihren Leitern, um ihre deutschen Freunde am Flughafen abzuholen

Ein 18-jähriger aus der Gemeinde war sogar mit seinem Privatflugzeug gekommen, um den Pastor abzuholen.

Da wurden alle mit einem herrlichen Essen in Empfang genommen.

Da stand auf dem Nachttisch das Bild der Familie – woher die Amerikaner das Bild auch  hatten.

So herzlich war der Empfang!!

Gleich am nächsten Tag wurde die nähere Umgebung inspiziert. Mit 21 Deutschen und ca 30 Amerikanern ging es nach Baltimore. Der Bischof ließ es sich nicht nehmen, die jungen Leute persönlich zu begrüßen und ihnen eine Stunde lang Rede und Antwort zu stehen.

Nach Mittagessen und Zeit für eigene Unternehmungen warteten Amphibienfahrzeuge für ein „Ducks-Tour“ auf die Gruppe. Es gab viel Spaß!

Das amerikanische Team hatte sich unendliche Mühe gegeben, alle Tage zu füllen. Es folgten die Unabhängigkeitsfeier, der Familientag, die Gottesdienste und zwei Tage New York. Wie wichtig war es doch, am Ground Zero zu stehen und von einem Teammitglied zu hören, wie es war als die Türme des World-Trade-Centers einstürzten. Der Mann hatte sein Büro darin. Immer ging es darum das Land und seine Menschen zu verstehen. Am meisten brachten aber die Stunden in den Familien.

Nach einem Tag am Ozean geht es jetzt nach Washington. Die halbe Zeit ist schon um. Sie ist wie im Flug vergangen.

Hoffentlich wird die 2. Hälfte auch so schön. Das Wetter soll ja so bleiben: Für hiesige Verhältnisse kühl, für Deutsche warm aber nicht zu heiß – und immer sonnig.